Fünf Gründe, die für ein E-Mountainbike sprechen

Der Siegeszug der Elektromobilität macht selbstredend auch vor den Mountainbikes keinen Halt. Die Hersteller fast aller wichtiger Marken haben bereits ein oder gar mehrere E-Mountainbikes im Portfolio. Diese rasche Verbreitung ist vielen eingefleischten Fahrern klassischer Mountainbikes nicht ganz geheuer. Die Vorbehalte sind in manchen Kreisen noch recht groß. Daher wollen wir den heutigen Artikel nutzen, um fünf gewichtige Gründe aufzuführen, die für ein E-Mountainbike sprechen

Es hält die Gruppe zusammen

Der erste Grund betrifft die Gruppendynamik. In der Vergangenheit machte es nur Sinn, wenn alle Fahrer auf dem gleichen Leistungsniveau waren. Schwächere Fahrer fielen dort oftmals schnell zurück. Dank der E-Motoren können diese nun besser aufschließen und somit bleibt die Gruppe zusammen und fällt nicht so schnell auseinander. Es ergibt sich dank der E-Mountainbikes ein ausgeglicheneres Leistungsniveau.

Die Batterie kann die Gadgets aufladen

Ein Navigationssystem macht auf langen Touren großen Sinn, und dank der großen Batterie kann es ganz einfach aufgeladen werden. Dazu befestigt man sein Handy mit einer Hülle von Holdit sicher am Lenker und hat dadurch die Route fest im Blick. Eine Hülle von Holdit bietet auch einen ausgezeichneten Schutz bei einem Sturz und wehrt ebenfalls so manchen Ast ab, der gegen den Lenker schlägt. Die Holdit Hülle schützt auch die Linse des Handys vor ungewünschten Kratzern.

Mit der Hülle von Holdit liegt das Handy gut in der Hand und man kann fantastische Fotos von der Tour machen. Wer möchte, kann die Holdit Hülle auch so befestigen, dass während der Fahrt eine Videoaufnahme gemacht werden kann. Die Batterie des E-Mountainbikes ist in der Regel groß genug, um auch solche Videoaufnahmen mit genügend Energie zu versorgen. Die Holdit Hülle sorgt für die nötige Sicherheit.

Schweres Terrain möglich

Das große Drehmoment des Elektromotors macht es möglich, schweres Terrain zu meistern. Egal ob große Hindernisse in Form von Felsen oder Baumstämmen oder steile und grobe Wege, der Elektromotor liefert stets die Power, die man braucht, um wirklich an jeden Ort zu gelangen.

Lange und schweißtreibende Anstiege werden einfacher

Viele Anhänger der Mountainbikes lieben die schnelle Abfahrt. Bevor man in den Genuss kommt, mit rasender Geschwindigkeit die schwierigsten Abhänge hinunterzufahren, muss man den Anstieg meistern. Das kann sehr schweißtreibend sein und einem jede Lust am Sport rauben. Der Elektromotor hilft einem hier ungemein und sorgt somit für mehr Sicherheit, da man ausgeruhter und mit mehr Energie an den Startpunkt für seine Abfahrt gelangt. Die kann dann viel sicherer und konzentrierter angegangen werden.

Die Technik ist zuverlässig

Die Technik ist nicht nur immer zuverlässiger geworden, sondern vor allem auch immer leichter. Dank Carbon und anderer Leichtbauteile wiegen die neuen E-Mountainbikes deutlich unter 20 Kilogramm und sind somit auch für den sportlich ambitionierten Fahrer eine echte Alternative.

Geeignete Hosen für das Mountainbiking

Mountainbiking ist zu einer beliebten Sportart geworden. Mittlerweile findet man eine Reihe verschiedener Mountainbike-Modelle auf dem Markt. Es gibt Hardtail-Mountainbikes oder Fullys. Hardtail-Mountainbikes verfügen über eine Federung am Vorderrad. Das Hinterrad ist ungefedert. Demgegenüber stehen die Fullsuspension-Mountainbikes oder Fullys, die vollgefedert sind. Fullys eignen sich für hohe Geschwindigkeiten und das Fahren auf extrem unebenem Gelände. Hardtail-Mountainbikes sind in erster Linie sehr wendig und für das Fahren auf Waldwegen und ebenen Pfaden konzipiert.

Die richtige Kleidung

Egal, ob man mit einem Fully oder einem Hardtail-Modell unterwegs ist, die richtige Kleidung ist beim Mountainbiking immer notwendig. Spezielle Bekleidung für Mountainbiker, auch MTB-Kleidung genannt, ermöglicht es, flexibel und bequem auf dem Rad unterwegs zu sein. Vor allem die Oberbekleidung sollte dabei sehr atmungsaktiv sein. Zudem sollte die Kleidung aus einem robusten Material hergestellt sein. MTB-Kleidung zeichnet sich durch ihren Schnitt aus. Im Gegensatz zur eng anliegenden und aerodynamisch wirkenden Bekleidung der Rennradfahrer ist die MTB-Kleidung locker geschnitten. Sie ermöglicht einen gewissen Bewegungsspielraum, was beim Mountainbiking besonders wichtig ist.

Robuste Hosen

Beinkleider sollten für das Mountainbiking eher eng geschnitten, jedoch sehr robust sein. Im Onlineshop von NA-KD findet man beispielsweise eine große Auswahl an verschiedenen Hosen für Damen. Diese Hosen Damen sind in erster Linie bequem zu tragen und dazu noch sehr elegant. Wer mit dem Mountainbike unterwegs ist und modisch gekleidet erscheinen möchte, kann auf die Damenhosen von NA-KD zurückgreifen. Für den Sporteinsatz eignen sich jedoch Hosen, die enger geschnitten sind und gut am Körper anliegen. Mit einer schmal geschnittenen Hose aus Stretch ist man sehr gut beraten.

Elegante Hosen

Wer sich nach einem anstrengenden Tag mit dem Mountainbike entspannen möchte, kann sich auf einen lockeren Spaziergang begeben oder ein Café besuchen. Dafür empfehlen sich weit geschnittene Beinkleider. Diese sind ebenfalls im Onlineshop von NA-KD in den verschiedensten Varianten erhältlich. Eine recycelte Anzughose mit mittelhoher Taille in modischen Farben ist ein Beispiel dafür. Diese Hose hat einen Reißverschluss, einen Haken mit Knopf, Gürtelschlaufen und mehrere Seitentaschen. Damit ist man ideal für einen Stadtspaziergang oder den Besuch eines Restaurants oder Cafés ausgerüstet. Wer schick und elegant sein möchte, kann sich auch für eine Anzughose mit hoher Taille entscheiden. Diese Hosen haben gerade geschnittene Seitentaschen und lassen sich gut mit einer Jacke kombinieren.

Jogginghosen

Wer nicht nur auf dem Mountainbike sportlich aktiv ist, für den empfehlen sich auch Jogginghosen. Diese können zu fast allen sportlichen Aktivitäten getragen werden. Im Onlineshop von NA-KD findet man eine große Auswahl an Jogginghosen für Damen. Locker und leger präsentiert sich vor allem die Jogginghose mit gebürstetem Kordelzug. Aufgrund des elastischen Bundes sind diese Hosen besonders angenehm und bequem zu tragen.

Wer mit dem Mountainbike länger unterwegs ist, sollte auf jeden Fall auch für die richtige Oberbekleidung sorgen. Lockere Jacken oder Anoraks sind hier besonders zu empfehlen.

Mountainbiking mit Brustimplantaten: Wie sicher ist das?

Das Mountainbiking ist eine abwechslungsreiche und interessante Sportart, an der sich immer mehr Deutsche erfreuen. Anders als beim Joggen werden die Gelenke beim Mountainbiking deutlich weniger belastet, sodass sich diese Sportart besonders für ältere Menschen eignet. Ist es jedoch auch möglich, Mountainbike, kurz: MTB, mit Brustimplantaten zu fahren?

Die ersten Monate nach der OP

Eine Brustvergrößerung setzt, genau wie die meisten anderen Eingriffe, eine bestimmte Erholungszeit voraus. Diese kann von Patientin von Patientin variieren. Da beim MTB die Erschütterung groß sein kann, empfehlen plastische Chirurgen mindestens zwei bis drei Monate Erholungszeit. Andere Aktivitäten wie beispielsweise Wandern oder normales Fahrradfahren können in den meisten Fällen schon ab der vierten Woche fortgesetzt werden.

Sportlerinnen mit Brustimplantaten sollten sicherstellen, dass sie einen passenden Sport-BH tragen. Große Brüste brauchen Unterstützung, und diese kann nur ein spezieller Sport-BH gewähren. Ohne einen entsprechenden Sport-BH können Trainingssessions sehr schnell unangenehm werden und auch das Verletzungsrisiko erhöht sich erheblich.

Die Auswahl der Brustimplantate

Sportlerinnen sollten sich unbedingt für einen reputablen und sicheren Implantathersteller entscheiden, der sich über die Jahre als zuverlässig erwiesen hat. Motiva-Produkte gehören mittlerweile in ganz Europa zum Standard und kommen mit einer umfangreichen Produktgarantie. Den Sportlerinnen stehen verschiedene Implantatgrößen zur Auswahl, sodass sie ihre Brüste genauestens nach ihren Wünschen optimieren können.

Frauen setzen häufig auf anatomische Implantate, die über eine fortschrittliche Oberfläche verfügen und eine stabile Form bieten. Die Motiva-Implantate Anatomical True Fixation verfügen über blaue röntgendichte Linien und Punkte, die den plastischen Chirurgen beim Eingriff unterstützen, um sicherzustellen, dass die Implantate perfekt platziert werden.

Anatomical True Fixation ist gewiss nicht die einzige Implantatform, die bei Motiva angeboten wird. Auch Implantatformen wie Round und Ergonomix sind unglaublich beliebt und bieten Patientinnen zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten. Sämtliche Motiva-Eingriffe erfordern nur minimale Einschnitte, sodass sich Patientinnen keine Gedanken über große Narbenbildungen nach der OP machen müssen.

Elektrisch: ja oder nein?

Dies ist eine Frage, die viele Mountainbiker entzweit. Der Siegeszug des kleinen elektrischen Helferleins hat vor den Mountainbikes keinen Halt gemacht. Kein Hersteller kommt mehr daran vorbei, seine Mountainbikes mit einem elektrischen Antrieb anzubieten. Wer sich in die Fachgeschäfte begibt, wird gar feststellen, dass die Abteilung mit den elektrischen Antrieben die größte geworden ist.

Frevel, oder nicht?

„Es ist schließlich ein Sport“, denken sich viele und wollen ihr Sportgerät nur mit purer Muskelkraft fortbewegt wissen. Doch schwindet die Anzahl derer, die sich dem neuen Antrieb verweigern, zunehmend. Die Vorteile überwiegen immer mehr und die anfänglichen Nachteile bügelt die Industrie mit immer besserer Technik aus.

Immer noch ein großer Nachteil ist das zusätzliche Gewicht. Ein sogenanntes Fully in der 3.000-Euro-Klasse wiegt ungefähr vierzehn Kilogramm, und ein vergleichbares Bike mit elektrischem Antrieb wiegt stolze zehn Kilo mehr. Für Profi-Sportler ist dies alleine schon ein absolutes No-Go. Jedes Gramm zählt und da machen zehn Kilo extrem viel aus. 

Wer sich jedoch bei den hochwertigen elektrischen Mountainbikes umschaut, stellt fest, dass man auch hier mittlerweile auf zwanzig Kilogramm abgespeckt hat.

Das Gewicht alleine ist jedoch nicht das allumfassende Kriterium, denn die Gewichtsverteilung, die Position des Fahrers sowie die sich dadurch ergebene Gesamt-Balance entscheiden über die Performance eines guten Bikes. Somit können selbst schwere Bikes den leichten den Rang ablaufen. 

Was spricht dafür?

Eine ganz Menge! Zum einen wird mit dem elektrischen Antrieb dafür gesorgt, dass eine Gruppe trotz erheblicher Leistungsunterschiede gut zusammen fahren kann. Dies erhöht die Freude am gemeinsamen Erlebnis ungemein. Viele Mountainbiker haben sich auf die Abfahrt, das sogenannte Downhill spezialisiert. Bei der Bergabfahrt kommt es zum einen nicht auf das Gewicht, sondern viel mehr auf die bereits angesprochene Balance an. Des Weiteren hilft der E-Motor bei der oft schweißtreibenden Auffahrt, die man vorher zu bewältigen hat. Das Gesamt-Erlebnis wird durch den zusätzlichen Motor um einiges aufgewertet und der Spaß kennt keine Grenzen mehr.

Schlussendlich lässt sich feststellen, dass die E-Motoren aus den Mountainbikes nicht mehr wegzudenken sind und die Anzahl der Anhänger weiter steigen wird.

Mountainbiking — gut für die Gesundheit und Fitness

Das Schöne am Mountainbiking ist, dass es spannende Erlebnisse für fast alle Leistungsniveaus und Altersgruppen bietet. Der Natur- und Gesundheitssport gehört schon längst mit zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten.

Facettenreiche Varianten

Je nach Fitness-Level können Radler verschiedene Varianten des Mountainbikings ausüben. Cross-Country nennt sich das Fahren auf unbefestigten Wegen wie Kies- und Feldwege. Downhiller bevorzugen hauptsächlich schnelle Abfahrten im schwierigen Gelände. Und Enduro-Fahrer lieben schnelle Abfahrten kombiniert mit hohen Sprüngen. Wer es entspannter bevorzugt, der saust mit dem All-Mountain Mountainbike durch das Flachland, scheut aber auch Bergauf- und Bergabfahrten nicht.

Es gibt in Deutschland viele Möglichkeiten, mit dem Mountainbike gemütliche Fahrten oder waghalsige Trails zu absolvieren. Wer etwa von Thüringen aus in die Alpen fahren möchte, der braucht ein entsprechendes Fahrzeug. Eine sachgerechte Fahrzeugeinrichtung sorgt dafür, dass das Mountainbike sicher transportiert werden kann.

Abwechslungsreiche Trainingsaspekte

Wer mit dem Bike durch Wald und Feld und über Stock und Stein unterwegs ist, benötigt eine gute Fitness. Beim Mountainbiken werden das Körpergewicht und das Bike gegen die Schwerkraft bewegt. Wer über eine gute Beinarbeit verfügt, tut sich auf jeden Fall leichter. Daneben ist ein gutes Gleichgewichtsgefühl nötig, sowie ein gutes Reaktionsvermögen.

Regelmäßiges Fahren mit dem Mountainbike verbessert die koordinativen Fähigkeiten. Es fördert zudem die Ausdauer und die Kraft.

Die Ausstattung — das A und O beim Biken

Das wichtigste Equipment beim Mountainbiken ist der Helm, der den Kopf vor Stürzen und anderen Widrigkeiten schützt. Wichtig ist hierbei das CE-Kennzeichen, die Norm DIN EN 1078.

Wer sportlich im Gelände unterwegs ist, sollte Ellenbogen und Knie mit Protektoren schützen. Essenziell ist eine funktionale Radhose mit entsprechenden Einsätzen. Wer einmal lange im Sattel gesessen hat, der weiß genau, wie wichtige eine funktionale Fahrradhose ist. Denn unangenehmes Zwicken im Schritt kann die ganze Tour vermasseln.

An warmen Tagen sind kurze Radhosen perfekt und an kälteren lange. Wichtig ist hierbei jedoch, dass sie nicht nur optimalen Schutz bieten, sondern an heißen Tagen kühlen und an kalten Tagen wärmen. Hochwertige Bekleidung ist zudem feuchtigkeitsregulierend, atmungsaktiv, winddicht und häufig wasserdicht.

Daneben haben sich auf längeren Touren Brille, Randhandschuhe, ausreichend Flüssigkeit, Pannenhilfe und ein Erste-Hilfe-Set gut bewährt.

Mountainbiking — Hingabe auf zwei Rädern

Mit dem Mountainbike kann man viele Aktivitäten ausführen. Beispielsweise sportlich durch die Wälder düsen, im freien Gelände querfeldein fahren oder anspruchsvolle Bergabfahrten mit Sprüngen vollführen. Gleich, für welche Art man sich entscheidet, wichtig sind ein sicherer Fahrradhelm, komfortable Schuhe und funktionale Bekleidung.

Cross-Country — olympiaverdächtig

Bei Cross-Country-Fahrten sind Schotterpisten, Feldwege, unwegsame Waldwege oder Wurzeln erwünscht. Gleich, ob natürliche oder künstlich angelegte Hindernisse — fordernde Strecken machen dem Biker so richtig Spaß. Gefahren wird eine Rundstrecke, die wettkampfmäßig mehrmals durchfahren wird. Prekäre Anstiege und schwungvolle Abfahrten geben der Strecke den richtigen Drive. Übrigens: Cross-Country ist die einzige Mountainbike-Disziplin, die olympisch ist. Das hat zur Folge, dass die Materialien immer besser und leichter werden. Davon profitieren auch Freizeit-Cross-Country-Fahrer.

Downhill — Adrenalin gefällig?

Bergab heißt beim Downhill das Zauberwort — und das extrem schnell. Der Berg wird via Lift oder zu Fuß erklommen und oben angekommen gibt es nur ein Ziel: in affenartiger Geschwindigkeit wieder nach unten. Und das über verschiedene Hindernisse und Rampen mittels cooler Sprünge. Wer diesen Sport wettkampfmäßig ausführt, braucht sehr gute körperliche Kondition. Daneben brauchen Downhiller Respekt vor dem Run, eine gute Fahrtechnik und eine gute Selbsteinschätzung, um Fehler zu vermeiden.

Nach einem Downhill-Rennen ist der Körper ziemlich ausgelaugt. Hier können Biker die Speicher mit einem leckeren Gebäckstück wieder auffüllen. Und sich dafür einen leckeren kuchen bestellen, denn ein köstliches Stück Kuchen nach dem Rennen löscht den Heißhunger und tut dem Befinden gut.

All Mountain — die Allrounder

All Mountain ist eine beliebte Version beim Mountainbiking. Wer diese Variante sportlich betreibt, braucht eine gute Fitness und schnelle Beine, denn hier werden die rasanten Abfahrten gestoppt. Bergauf bleibt außen vor. Ähnlich wie im Motorsport müssen die Fahrer den Aufstieg nur in einer vorgegebenen Zeit absolvieren. Sieger wird derjenige, der die beste Zeit bei allen Abfahrten herausfährt. Die Bikes werden hier ordentlich beansprucht. Schaut man sich die Entwicklung der Mountainbikes an, hat es gewaltige Fortschritte gegeben.

Mountainbiking — mit dem Rad querfeldein

Mountainbiken ist eine beliebte Radsportart und ein idealer Fitnesssport, der nicht nur Fun bringt, sondern Kraft, Koordination und Ausdauer gleichermaßen stärkt. Mountainbike-Fahrer fühlen sich am wohlsten auf schmalen Forstwegen, auf Schotterpisten und wenn es durch die Wälder geht. Mountainbiken ist für nahezu jeden geeignet, der sich draußen bewegen und seine Fitness verbessern möchte. Zudem ist er für diejenigen ideal, die ein paar Pfunde purzeln lassen möchten, denn wer eine Stunde Rad fährt, kann schon mal bis 800 Kilokalorien verbrauchen. Gute Dienste leistet dabei eine Pulsuhr.

Die richtige Bekleidung ist entscheidend

Steile Aufstiege und rasante Abfahrten machen nur dann Spaß, wenn Mountainbiker spezielle Mountainbike-Bekleidung tragen, die höchste Performance gewähren. Neben dem Helm sind lässige Shorts, ein funktionales Trikot aus robusten Materialien eine gute Wahl. Die Bekleidung sollte atmungsaktiv sein und viel Bewegungsfreiheit bieten, daher ist MTB-Bekleidung meist locker geschnitten. Zum Bummeln durch die Stadt können MTB-Fahrer schicke Straßenbekleidung etwa von aimn.com/de/ tragen, wer aber auf das Mountainbike steigt, der sollte entsprechende MTB-Bekleidung tragen. Bisweilen sind für gewisse Fahrten wie Trail oder Downhill sogar Protektoren nötig. Essenziell sind ebenfalls angepasste, robuste Mountainbikeschuhe, denn sie sind das Bindeglied zwischen Fahrer und Bike.

Mountainbike — abwechslungsreich und verschieden

Der Mountainbike-Sport bietet verschiedene Mountainbike-Varianten. Wer rasante Manöver mit guter Fahrtechnik kombinieren möchte, ist im Enduro-Sport richtig. Für Fahrer, die schnelle Rennen favorisieren, ist Cross-Country ideal. Jumps und anstrengende Bergfahrten bietet Downhill und für Fahrer, die steile Anstiege mögen, ist All Mountain optimal.

Mountainbiking — Ausflug und Naturerlebnis zugleich

Als Mountainbiken in den 70ern in Nordkalifornien populär wurde, hat sicher niemand daran gedacht, dass die Sportart bis heute einen ungebrochenen Hype erlebt. Aus dem einstigen Trend ist eine attraktive Freizeitbeschäftigung geworden. Daneben finden deutschlandweit und über die Lande hinaus zahlreiche Wettbewerbe statt. Aus dem eigentlichen Mountainbiken haben sich noch weitere Kategorien gebildet, sodass es kaum Langeweile gibt.

Mountainbike-Passion

Natur schnuppern, Berge hochkraxeln, Hügel bezwingen — und das bei jedem Wetter, das ist die Leidenschaft eines Mountainbikers. Deutschlandweit gibt es unzählige Gebiete, in denen sich Mountainbiker so richtig auspowern können. Je nach Fitness-Level können Biker tausend Höhenmeter überwinden oder sich auf gemächlichen Waldpfaden und auf mit Kies bedeckten Wiesenwegen einstimmen. Oftmals befinden sich die schönsten Strecken direkt vor der Haustür. Und wem gleichmäßige Aufstiege und rasante Abfahrten nicht interessant genug sind, der kann beispielsweise im Thüringer Wald auf dem Rennsteig auf verworrenen Wegen knackige Höhenunterschiede und schwungvolle Abfahrten finden — und das inmitten einer wunderbaren Natur mit spektakulären Aussichten.

Meine Disziplin

Im Laufe der Jahre haben sich im Bereich Mountainbiken viele Varianten herausgebildet. Je nach Ambition wird das Mountainbike in Hardtails oder Fully eingeteilt. Fullys sind gefedert, Hardtails nicht. Biker, die mit dem Mountainbike unterwegs sind, schenken sich in der Regel nichts und sind meist mit Bleifuß unterwegs. Um dem Körper mal etwas Abwechslung und Erholung zu gönnen, können MTB-Fahrer auch mal mit einem E-Roller von https://www.vassla.com entspannt und gemütlich durch die Gegend düsen.

Harmonische und geschickte Akrobatik kombiniert mit Körperbeherrschung: Das können nur Trail-Fahrer, sie machen vor kaum einer Schikane halt. Gleich, ob im Gelände oder auf eigens angelegtem Terrain — hier fühlen sich Trail-Fahrer in ihrem Element.

Höllische Geschwindigkeiten und spektakuläre Stunts: Das sind Downhill-Fahrer, die mit dem MTB in irrsinniger Geschwindigkeit einen Berg hinunter rasen möchten. Dafür ist eine entsprechende Schutzbekleidung wie etwa Protektoren essenziell. Der Helm sollte hier so normal wie genügend Luft im Reifen sein. Downhill-Fahrer bevorzugen das Fully, ein voll gefedertes Modell. Bike-Akrobaten, die gewagte Hindernisse überqueren und waghalsige Sprünge machen, haben mit einem wendigen Dirt-Bike eine gute Wahl getroffen.

Schnell, jedoch sicher im Gelände auf Achse: Das sind Cross-Country-Fahrer, sie bevorzugen Waldwege, Feldwege, Kieswege sowie Steigungen und Abfahrten. Im sportlichen Bereich

wird eine Rundstrecke abgesteckt, die von den Bikern mehrfach durchfahren wird. Hier ist es gleich, ob Fahrer mit einem Hardtail oder Fully beschleunigen.

Sprünge in schwindelerregenden Höhen und alpine Bergpassagen: Dies ist nur was für Freerider, die mit ihren Tricks und dynamischen Beweglichkeiten die Zuschauer in Euphorie versetzen können. Wagemutige machen vor hohen Felsen und bizarren Klippen nicht halt. Hier ist die perfekte Bekleidung das A und O.

Fit durch den Winter

Wer in den Sommermonaten auf dem MTB sein Bestes geben und fit sein möchte, der darf im Winter nicht auf der faulen Haut liegen. In der Regel lassen sich Mountainbiker nicht von Schneeflocken abhalten. Ist das Wetter jedoch allzu unwegsam, ist ein Fitness-Training, das Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft und Koordination fördert, die beste Methode, um auch im Winter fit zubleiben — und sich für den Sommer stark zu machen.

Überblick der Neuerungen 2017

Die Erfinder sind selbst Fahrer, was neue Gestaltungsweisen vorantreibt. Jede Neuerung kann direkt getestet werden. Diese Möglichkeit bietet sich nicht in jedem Sport.

Neues Verständnis in der Geometrie der Mountainbikes ist aufgekommen. In der Theorie sieht es fast unmöglich aus. Aber in der Praxis wurde bewiesen, dass je kürzer das Bike ist, umso besser für den Fahrer. Die neue Technik überzeugt mit unschlagbarer Balance. Der Rahmen wirkt sehr klein, sodass die Räder im Fokus des Betrachters stehen. Diese langen Hinterbauten bewirken einen guten Druckaufbau auf das Vorderrad. Beim Fahren wirkt die Konstruktion viel wendiger. Die Länge der Kettenstrebe wählen die Fahrradbauer nach der Rahmengröße und dem Konzept des Rades aus. Bei dem Design & Innovation Award wurde schon 2017 das Pole EVOLINK ausgezeichnet, als Vorreiter der neuen Generation.

Leichtgewicht

Die Industrie unterstützt den Sport des Mountainbikens gewaltig, denn die Materialien werden immer weiter entwickelt. Damals, als die ersten Fahrräder noch aus Stahl gebaut wurden, war ein Aufstieg auf dem Zweirad unmöglich. Heute bestimmen Carbon und andere Leichtbauten die Fahrradindustrie. Diese Bauweise verzichtet auf Einschränkungen in der Stabilität. Selbst die Fahrdynamik ist um Welten besser als Jahre zuvor.

Preise fallen

Wer nicht unendlich tief in die Tasche greifen möchte, aber gerne Abenteuer auf dem MTB erleben möchte, hatte noch nie so viel Glück wie in diesem Jahr. Gute Räder zu günstigen Preisen war das Ziel der Saison 2018. Günstige Komponenten halten, ohne mit der Wimper zu zucken, mit den Highend-Parts mit. Einen entscheidenden Einfluss darauf besitzen die Direkt-Sales-Marken. Sie fördern den Preiskampf, worauf einige Marken, zum Beispiel CUBE oder TREK, teure Bikes aus der Produktion nahmen.

Auf großem Fuß leben

Die Zollmaße sind im Laufe der Jahre gewachsen. Wohingegen früher jeder mit 26 Zoll (0,66 Meter) gefahren ist, ging der Trend in den letzten Jahren zu 29 Zoll (0,74 Meter). Einige Kunden befiel die Angst und sie haben von einem Neukauf abgesehen, sodass die Industrie reagiert hat. Die Laufräder schrumpften wieder auf 27,5 Zoll (0,7 Meter).

Informationen unter Enduro zu finden.

Früh übt sich

Sie haben seit langem Interesse am Mountainbiken und nun besitzen Sie eine Familie. Diese zwei Punkte miteinander zu verknüpfen erfordert Köpfchen. Mit der ganzen Familie einen MTB-Urlaub genießen? Wie ist das Ziel zu erreichen?

Berichte und Studien zeigen, je früher Kinder Geschicklichkeit und Motorik erlernen, desto steiler ist ihre Lernkurve. Als Elternteil sind Sie gefordert, das Fundament in Ihrem Nachwuchs zu legen. Dabei ist entscheidend, dass Sie Ihren eigenen Ehrgeiz nicht auf den Zögling projizieren. Ansonsten könnten Sie Gefahr laufen, den Spaß im Keim zu ersticken. Bei Kindern ist das spielerische Bewusstsein immer im Vordergrund. Fördern Sie leistungsorientiertes Training, ist das kontraproduktiv. Natürlich brauchen Kinder Herausforderungen, an gemeisterten Aufgaben können sie weiter wachsen.

Benötigte Grundlagen

Bevor Sie mit Ihrem Kind ins Gelände gehen, ist das Fahren im Stehen wichtig. Intuitiv setzen sich Kinder gerne bei schwierigen Passagen. Das ist in unebenem Gelände nicht möglich. Eine solide Grundhaltung bedeutet, beide Pedale waagerecht und den Blick nach vorne gerichtet zu haben. Können die Kinder das im Schlaf, dann ist das Erlernen von schnellem Kurvenfahren oder steilen Abfahrten keine Frage mehr.

Welches Alter ist ausschlaggebend?

Jedes Kind ist unterschiedlich, darum sind festgelegte Altersgrenzen nicht möglich. Eine kleine Richtlinie könnte der Eintritt in den Schulalltag sein.

Schaffen Sie für das Training Balance. Gemäß dem Motto „Nicht ständig unterfordern, aber niemals überfordern.“ Stumme Zeichen wie: ein breites Grinsen, ängstliche Augen oder erstaunte Blicke können Ihnen helfen, Ihr Kind richtig einzuschätzen. Unter Umstände ist Hilfe ein richtiger Weg. Einige Landesverbände bieten Kurse für Kinder an. Das Personal ist im Umgang mit Kindern gut geschult. Ein Beispiel finden Sie unter Baden-Württemberg, um nur eine Möglichkeit zu zeigen. Erfahrungen haben gezeigt, dass Kinder in einer Gruppe mit Gleichaltrigen hoch motiviert sind. Der Lernerfolg und das tolle Erlebnis sind in Lerngruppen größer als mit den Eltern.

Investition in das Techniktraining

Motorisch erlernte Fähigkeiten bleiben selbst im Erwachsenenalter erhalten. Ausdauer und Kondition geht ohne Training verloren. Einmal erarbeitete koordinative Fähigkeiten verschwinden nicht mehr. Arbeitet Ihr Kind früh an komplexen Bewegungsabläufen, profitiert es das gesamte Leben davon. Zudem trainiert das Biken ein Gefühl für körperliche Grenzen. Diese Wahrnehmung ist nicht nur beim Fahrradfahren wichtig, sondern selbst später im Berufsleben.

Peter Brodschelm beweist, dass Kinder in jungen Jahren Großes leisten können. Brodschelm und sein 13-jähriger Sohn überquerten die Alpen. Lassen Sie sich motivieren, ein gutes Beispiel ist der erste Schritt zu großen Taten.