Die Entwicklung des Zweirades

„To repack“ ist echten Mountainbike Fans geläufig: Die ersten Fahrer mussten nach jedem Rennen ihre Naben mit Fett befüllen. Somit bekam das erste Rennen 1976 den Namen: „Repack Downhill Time Trial”. Die alten Poster sind noch in Colorado zu bewundern.

In den meisten Fällen überstanden die damaligen Räder nicht mehr als eine Abfahrt. Die Fahr- und Bremseigenschaften lösten keine Jubelrufe bei den Bikern aus, deswegen schraubten die drei Profis immer wieder an ihren Bikes. Alle stabilen Bauteile wurden verwendet. Die Schrauber bauten die Gangschaltung der Rennräder aus, benutzten die Trommelbremsen der Tandems, verarbeiteten die massiven Lenker der Motorräder und so weiter. Die früheren „Klunker“ waren einzigartige Vorfahren der heutigen modernen MTBs.

Aktive Zeiten sind nicht vorbei

Die Firmen, die noch im Mountainbike-Geschäft sind, waren die Entwickler der „Babys“. Eine großzügige Entlohnung bekamen Sinyard und Fisher mit dem Verkauf von Anteilen der Firma. Der Zeitpunkt war genau richtig, mitten im Boom. Tom Richey ist heute noch ein Name für gute Mountainbike-Rahmen. Selbst der Starter des Offroad-Sports, Joe Breeze, ist noch fleißig im Geschäft.

Die heute noch aktiven Sportler brachten die Revolution ins Rollen. Den historischen Pfad am Mount Tamalpais radeln die grauen Jungs heute noch. Der Spiegel berichtet darüber näher.