Mit dem Mountainbike kann man viele Aktivitäten ausführen. Beispielsweise sportlich durch die Wälder düsen, im freien Gelände querfeldein fahren oder anspruchsvolle Bergabfahrten mit Sprüngen vollführen. Gleich, für welche Art man sich entscheidet, wichtig sind ein sicherer Fahrradhelm, komfortable Schuhe und funktionale Bekleidung.

Cross-Country — olympiaverdächtig

Bei Cross-Country-Fahrten sind Schotterpisten, Feldwege, unwegsame Waldwege oder Wurzeln erwünscht. Gleich, ob natürliche oder künstlich angelegte Hindernisse — fordernde Strecken machen dem Biker so richtig Spaß. Gefahren wird eine Rundstrecke, die wettkampfmäßig mehrmals durchfahren wird. Prekäre Anstiege und schwungvolle Abfahrten geben der Strecke den richtigen Drive. Übrigens: Cross-Country ist die einzige Mountainbike-Disziplin, die olympisch ist. Das hat zur Folge, dass die Materialien immer besser und leichter werden. Davon profitieren auch Freizeit-Cross-Country-Fahrer.
Downhill — Adrenalin gefällig?
Bergab heißt beim Downhill das Zauberwort — und das extrem schnell. Der Berg wird via Lift oder zu Fuß erklommen und oben angekommen gibt es nur ein Ziel: in affenartiger Geschwindigkeit wieder nach unten. Und das über verschiedene Hindernisse und Rampen mittels cooler Sprünge. Wer diesen Sport wettkampfmäßig ausführt, braucht sehr gute körperliche Kondition. Daneben brauchen Downhiller Respekt vor dem Run, eine gute Fahrtechnik und eine gute Selbsteinschätzung, um Fehler zu vermeiden.
Nach einem Downhill-Rennen ist der Körper ziemlich ausgelaugt. Hier können Biker die Speicher mit einem leckeren Gebäckstück wieder auffüllen. Und sich dafür einen leckeren kuchen bestellen, denn ein köstliches Stück Kuchen nach dem Rennen löscht den Heißhunger und tut dem Befinden gut.
All Mountain — die Allrounder
All Mountain ist eine beliebte Version beim Mountainbiking. Wer diese Variante sportlich betreibt, braucht eine gute Fitness und schnelle Beine, denn hier werden die rasanten Abfahrten gestoppt. Bergauf bleibt außen vor. Ähnlich wie im Motorsport müssen die Fahrer den Aufstieg nur in einer vorgegebenen Zeit absolvieren. Sieger wird derjenige, der die beste Zeit bei allen Abfahrten herausfährt. Die Bikes werden hier ordentlich beansprucht. Schaut man sich die Entwicklung der Mountainbikes an, hat es gewaltige Fortschritte gegeben.







Fisher mit dem Verkauf von Anteilen der Firma. Der Zeitpunkt war genau richtig, mitten im Boom. Tom Richey ist heute noch ein Name für gute Mountainbike-Rahmen. Selbst der Starter des Offroad-Sports, Joe Breeze, ist noch fleißig im Geschäft.


e Weltmeisterschaft fand statt. Der Austragungsort war Crans-Montana.
Den Wunsch Fahrräder geländetauglich zu machen hat es schon seit langer Zeit gegeben, dies wurde jedoch nur vereinzelt umgesetzt. Meist im Eigenbau wurden dazu normale Fahrräder mit größeren und breiteren Reifen ausgestattet und der Rahmen wurde verstärkt. Auch bei den Federungssystemen experimentierten die ersten Bastlern, um die Geländegängigkeit zu verbessern. Das erste Mountainbike, welches wirklich als solches hergestellt wurde, hat Joe Breeze im Jahr 1977 gebaut. Nach und nach wurden immer mehr Komponenten der Mountainbikes für das Fahren in offenem Gelände und natürlich in den Bergen verbessert. Die Rahmen wurden kleiner, die Reifen größer, und Details wie der Schnellspanner und Daumenschaltung machten diese Fahrräder immer besser.

26 Zoll. Aufgrund dessen benutzten die Biker die Räder nur für Abfahrten, denn die Rahmen waren enorm schwer.

na auftreten können.